zufrieden
ruht
Roboter hinstellen, auf den gewünschten Abstand treten, antippen. Damit weiß das Tier, wie groß dein Gesicht aus der richtigen Entfernung aussieht — verlässlicher als jeder geschätzte Wert.
Das Bild bleibt auf dem Gerät — die Erkennung läuft hier im Browser. Geladen werden Programmteil und Modell beim ersten Mal aus dem Netz.
Nicht verbunden. Oben auf „Roboter verbinden" tippen.
Schickt einen vollständigen, gültigen Rahmen an genau einen Motor — volle Kraft, zwei Sekunden, ohne Verhalten und ohne Autopilot dazwischen. Damit wird die Übertragung allein gemessen.
– — der einzige Rahmen, von dem aus
dem Programmtext der Hersteller-App belegt ist, dass er genau so über die
Leitung geht. Wenn irgendetwas fährt, dann dieser.
Die App schreibt auf diesen Kanal ohne Bestätigung, fest verdrahtet. Das ist die Voreinstellung. Zum Vergleich lässt sie sich umstellen.
Wie herum die Motoren im Bausatz stecken, steht in keiner Datei. Einmal ausprobieren, dann merkt es sich die Seite dauerhaft.
Die Töne, die die Firmware kennt. Antippen spielt sie ab.
Diesen Kanal benutzt die Hersteller-App nicht. Was er schaltet, ist unbekannt — Vorsicht ist angebracht.
Jeder Versuch setzt genau ein Byte des Stellrahmens. Senden, zwei Sekunden auf den Roboter schauen, dann melden, ob etwas passiert ist. Das Gerät wird danach automatisch wieder auf null gesetzt.
–
–
Noch kein Versuch.
Die neun Bytes einzeln verstellen. Jede Änderung geht sofort an den Roboter.
Kein Web Bluetooth in diesem Browser. Nötig sind Chrome für Android und eine Auslieferung über HTTPS (oder localhost). Ohne Roboter läuft alles im Simulator.